|
“Die Welt” fragt sich: Warum bestellen bayerische Richter immer die GWG?”
Hier fragt man sich, warum bestehen diese “Gutachten” fast immer zu 50% aus der platten Wiederholung von dem, was die Betroffenen gesagt haben.
Also ist dieses “Gutachten” nichts anderes als eine Plattform für die Lüge.
Auch sonst ist das alles unwissenschaftliches Zeug. Hat also mit einem Gutachten im wirklichen Sinne nichts zu tun.
Wenn die Richterin ein Gutachten mit einer relativ pauschalen Aufgabe an die Gutachterin gibt, dann will sich die Richterin ihrer Arbeit entledigen und ein System mit Geld versorgen. Die Gutachterin soll die juristische Frage beantworten.
Jede Teilname an solchen Gutachten ist freiwillig. Die öffentliche Kritik dürfte ausreichen um eine Teilname zu verweigern. Haben Sie Mut dazu. Ersparen Sie es Ihren Kindern.
Eine ausführliche Bearbeitung dieses Themas kann man hier im Kostenrecht nachlesen. Es gibt keinen Hinweis darauf, andere GWG-Gutachterinnen würden anders arbeiten. >>>>>>>
Eine strafrechtliche Würdigung ist hier nachzulesen. >>>>>>>>>>
Also haben Sie Mut und zeigen die Purschen wegen Betruges an. Und schreiben Sie Petitionen an die Landtage, die Staatsanwaltschaft möge bitte transparent ausermitteln. >>>>>>>>
|