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Trennung und Scheidung - was Ihnen Ihr Advokatus nicht erzählt
Im Kampf um’s Geld ist alles möglich. Doch ist es wirklich immer nur das Geld? Scheitern wir alle auch manchmal an uns selbst?
Die Trennung vom einst Geliebten schafft Freiräume. Man kann entscheiden, ob man das Leben einfach an sich vorbeiziehen lässt oder sich aktiv einbringt in die Gesellschaft, den Kindern ein Vorbild ist und sie zu verantwortungsvollen Menschen erzieht. Denn unsere Kinder sind das Volk - von Morgen.
Zuständigkeiten:
Mit Trennung und Scheidung verlässt man den Zuständigkeitsbereich des Sozialministeriums und wechselt zum Justizministerium. Und dann wird es teuer. Die Eltern werden geplündert wo es nur geht.
Ihr Advokat ist nicht Ihr Freund.
Sein Arbeitsplatz ist das Gericht. Und dort möchte er es mollig warm und angenehm haben. Mit Entscheidungsträgern legt er sich nicht an. Ich auch nicht. Denn ich habe es auch mollig und warm.
Qualität der richterlichen Arbeit
Anders als im Strafrecht sind im Familienrecht Beweise nicht von Belang. Familienrecht ist eh ganz anders. Das merkt man daran, dass die Richterschaft scheinbar nicht logisch denken kann und alle mitmischen wollen.
Denn das was Sie auf diesen Seiten lesen können beschreibt den Normalzustand, alles andere ist die Ausnahme, oder nicht?
Das Jugendamt
sollte die Finger aus gerichtlichen Verfahren zur Klärung des Sorgerechts rauslassen, nur dann kann es die ordinäre Aufgabe, Hilfe und Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche ordentlich erledigen. Der Missbrauch durch die Justiz darf nicht zu Lasten der Landkreise gehen; Und der Landkreis darf nicht willfährig in die Familien eingreifen und gleichzeitig scheinheilig für die Familie werben. Jede Gemeinde die tatenlos zusieht macht sich mitschuldig. Denn die Gemeinde ist Teil des Landkreises. Tatsächlich ist es also der Landkreis, also jeder einzelne Politiker Ihres Landkreises der in Ihr Leben eingreift.
Die Familie lebt
auch nach der Trennung und Scheidung weiter! Keiner der Beteiligten ist tot. Deshalb hat sie unter besonderem Schutz zu stehen, gerade das Beste ist gut genug für sie. Und dazu gehört vor allem die Autonomie. Sie darf nicht zum Freiwild werden für eine Helferindustrie die alles besser wissen, planlos und uneinig eingreifen wenn es darum geht, was dem “Wohl” des Kindes am Besten andient, also nicht wenn es um den Schutz des Kindes geht.
Glauben Sie nicht
was Ihnen vorgesetzt wird sei Gesetzestreu und gut für Ihre Kinder und Sie. Weder DAS JUGENDAMT noch die Richterschaft kümmert es wie es Ihren Kindern geht. Sie wollen nur Recht behalten und Macht ausüben.
Vertrauen Sie nicht
auf die Politiker und Amtsträger. Gerade “ganz Oben” kennt man die Machenschaften, die systematischen Aufrufe zum Rechtsbruch, den gezielten Angriff auf die Keimzelle des Volkes - die Familie. Ob Huber oder Merk, ob Herrmann oder Seehofer. Sie wissen um die Sache.
Also nutzen
Sie doch, ihr Advokaten, Richter, Staatsanwälte, Politiker und Mitarbeiter des Jugendamtes, diese Seiten um anders an die Sache ranzugehen. Denn Sie sind nicht alleine! Und wenn Sie Hilfe brauchen, Sie erhalten auch von auswärts Hilfe. Nicht aber aus Österreich.
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Aktuell:
Sperrung der JA-Akte, Klage beim Verwaltungsgericht (4/2010) >>>>>>
AG Rosenheim
Kein Mindestunterhalt wenn mdj. Sohn eine Internatschule besucht >>>>>>>>>>
Demo gegen den Unsinn
Am 20.07.10 wurde ab 12 Uhr auf die Strasse gegangen für die Bereinigung des Gutachterwahnsins, für die lückenlose Aufklärung der Verflechtung aller Disziplinen bei Wirtschaft, Politik und Justiz.
Die Veranstalter und Teilnehmer treten vor allem für die Umsetzung von Recht und Gesetz im Familienrecht ein, die schonungslose Verfolgung von Straftaten der Sozialpädagogen, Psychologen, Anwälten und Richtern aus den Jugendämtern, der “Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichtspsychologie” GWG (Thadaeus Josef Salzgeber sei der Chef) und Mitarbeitern der Justiz und Justizverwaltung.
Sie möchten aufmerksam machen auf die Allmacht der Gutachter aus dem Hause GWG, dem Missbrauch des Jugendamtes durch die Justiz und das denunzierende und familienverachtende mitmischende Jugendamt.
Über die Rablstrasse (Firmensitz der GWG) ging es ab 12 Uhr über den Marienplatz und das Amtsgericht zum Oberlandesgericht.
Mütter und Väter, Manager und Wissenschaftlerinnen, Hausfrauen und Geringverdiener sind betroffen von dem Unsinn der sie Tausende von Euro gekostet hat und den Kindern nicht wirklich weiterhilft.
Mehr dazu: >>>>>>>>>>>>>>>
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